Kambodscha

Warum ausgerechnet… KAMBODSCHA?

Sonnenaufgang auf den Türmen in Angkor Wat – wir waren zu fünft, 1994…

Allein für die hinreißend verführerischen Apsaras lohnt es sich immer wieder zurückzukommen ins kambodschanische Angkor. Um zu sehen, ob sie noch da sind – nach immerhin tausend Jahren: die steinernen Tempeltänzerinnen mit den aufrechten Brüsten und dem unergründlichen Lächeln der Khmer. Monumentale Pracht der Götter, größtes Sakralbauwerk der Welt!

Auch Kambodschas rasante Zeitreise ins 21. Jahrhundert erlebe ich staunend als Reporterin seit mehr als 25 Jahren: am Anfang mit Hintergrundartikeln und Live-Radio-Berichten über Putschversuche, Minenräumung, Kinderschänder und ermordete Rucksacktouristen (DIE ZEIT (03/1995) musste damals ein Backpacker-Pärchen ins abgedruckte Angkor-Foto »hineinmontieren«, weil mein Angkor-Bild so menschenleer war. . .). Heute kann man mitten in Angkors Ruinen Frühstück mit Butler buchen, die neuesten »Insidertipps« zu Bars und Robinson-Inseln sind gefragt – in einem mittlerweile trendy Reiseziel zwischen tanzenden Apsaras und »Angelina-Jolie-Cocktails«. . .

 

Kambodscha-Experte: (Reise-)Reportagen und Reiseführer

Mit Kambodscha verbindet mit eine lange persönliche Reise-Leidenschaft und viele unvergessliche Erlebnisse, lange bevor organisierte Pressegruppen hierherfuhren und die Chinesen mit Badelatschen und Golfschläger das Land in Besitz nahmen (1994 warnte der alte König Sihanouk noch vor Reisen in sein Land, und Pol Pot starb erst 1998). Als ausgebildete Journalistin liefere ich auf eigene Faust Recherchiertes und Porträts nach berührenden Begegnungen, ob als Gast bei einer traditionellen kambodschanischen Hochzeit, mit Minenräumern oder Äbten, Pol-Pot-Überlebenden oder königlichen Leibwächtern, bei den Dorfältesten im Elefantenzüchter-Land oder eingequetscht zwischen Khmern im Sammeltaxi auf dem Weg nach Vietnam (alles belegbar mit O-Tönen, Notizen, Fotos…): So entstehen hintergründige und spannende Reisereportagen (Leseproben) aus dem Reich der Khmer zwischen Damals, vor 1.000 Jahren, und heute im Lara-Croft-Zeitalter. Meine Kambodscha-Bücher (hier eine Auswahl) sind Reisevorbereiter oder Reisebegleiter, denn sie sind immer auch eine Lese-Reise ins Innenleben der kambodschanischen Gesellschaft.

Außergewöhnliche Fotos – aus dem Alltag der Khmer

Zu meinen Kambodscha-Fotos (ca. 2.000 Motive) gehören typische und originelle Motive, eine landesweite Auswahl und viele Szenen aus Alltag und Tourismus, von Buddha und Religion, Inseln, Mekong und Ruinenpracht, Strände und Reisfelder.

 

 

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